Zeitgenosse von Friedensnobelpreismedaillenbesitzer Donald J. Trump zu sein, ist grundsätzlich irritierend. Dass man sich irgendwann an alles gewöhnt scheint ausgerechnet auf ihn nicht zuzutreffen. In seiner zweiten Amtszeit bleibt nur noch die Hoffnung, ein weiser Mann möge kommen, möglichst ein Philosoph, und das verstörende Phänomen Trump so erklären, dass man wenigstens den inneren Frieden wiederfindet. Wer so etwas noch für möglich hält, wird im November 2025 ganz genau hingehört haben, als Deutschlands zweitberühmtester Philosoph sein neues Buch ankündigte. Auf seinem Instagram Account peter.sloterdijk, hinter dem tatsächlich der echte Sloterdijk zu stehen scheint, auch wenn er seine Posts vermutlich nicht selbst ins Handy tippt, erschien zu dieser Zeit ein Bild des lesenden Philosophen mit dem Text: „Wer mehr über große Männer wissen will, tut gut daran, bald in meinem neuen Buch zu blättern.“ Welche „großen Männer“ gemeint waren, zeigte das zweite Bild dieses Posts mit dem Cover des neuen Buches, auf dem Donald Trump im Gewandt eines Adligen der Renaissance zu sehen ist. Eine Instagram-Userin schrieb unter den Post: „Bin mir nicht ganz sicher: ist das ein Meme oder tatsächlich ernst gemeint“
Wenn man über den Verdacht eines Memes einmal hinaus ist, scheint von Anfang an klar zu sein, worum es in „Der Fürst und seine Erben“ geht. Sloterdijk nimmt Machiavellis „Der Fürst“ aus dem Regal und analysiert auf dieser Grundlage, aus welchem Denken eine Gestalt wie Trump entstehen konnte. Tatsächlich ist auf italienischen Ausgaben von Machiavellis „Il principe“ genau das Porträt eines Mannes wieder zu erkennen, in dessen Kleidung und Hintergrund auf dem Suhrkamp-Cover jetzt Donald Trump eingesetzt wurde. Der Bezug zu Machiavelli ist also offensichtlich und wird auch in jedem Text über dieses Buch sofort erwähnt. Wenn man sich mit diesem Renaissancegemälde aber noch eine Minute länger beschäftigt, lässt sich dieses Cover andererseits schon als ein Zeichen dafür deuten, dass die Verbindung zu Machiavelli vielleicht doch nicht so stark ist und dass nichts in diesem Buch auf eine wirklich einfache Message hinauslaufen wird. Dieses Gemälde nämlich, in das Trump hineinretuschiert wurde, galt früher einmal als ein von Giorgione gemaltes Porträt des Fürsten Cesare Borgia. Für verschiedene Verlage wurde es zu einem beliebten Cover für Machiavellis Buch, weil Cesare Borgia darin explizit erwähnt und für seine Härte und Skrupellosigkeit gelobt wird. Heutiger Stand der kunsthistorischen Forschung scheint aber zu sein, dass das Gemälde nicht von Giorgione sondern einem gewissen Altobello Melone stammt und vielleicht auch nicht den aus Machiavellis Sicht so vorbildlichen Borgia darstellt, der zur Entstehungszeit des Bildes vermutlich schon tot war, sondern irgendeinen anderen Edelmann dieser Epoche.
Es wäre unfair deshalb zu behaupten, Sloterdijks Buch habe mit Machiavelli so viel zu tun wie dieses Gemälde. Machiavellis Nachdenken über Politik als Machtspiel inklusive seiner Forderung, der Fürst müsse im Dienste des Machterhalts böse sein können und sein inneres Tier entdecken, bildet den Ausgangspunkt des Buches. Von hier bewegt sich Sloterdijk allerdings erst einmal in eine Vergangenheit weit vor Machiavelli zurück, um dann im Zickzack-Kurs die gesamte politische Geschichte Europas zu durchqueren. Vom im Cover dargestellten Trump und dem im Klappentext erwähnten Putin handelt das Buch dabei eher Rande. Stattdessen führt uns Sloterdijk eine so lange Parade römischer, italienischer, französischer und englischer Staatsmänner samt ihrer fragwürdigen Praktiken vor, dass zumindest ich zwischendurch nicht mehr wusste, auf welches Ziel das Buch wirklich hinaus will.
Zwei Sündenfälle
Statt eines roten Fadens lassen sich ein paar zentrale Ideen ausmachen. Die erste ist ein Vergleich zwischen der alttestamentarischen Vertreibung aus dem Paradies und dem von Sloterdijk so genannten „Sturz in den Staat“. Damit ist ein lange vor der Existenz von Nationalstaaten begonnener Schritt der menschlichen Zivilisation in erste politische Systeme mit einer Führungsfiguren gemeint. Dieses Aufkommen erster Fürsten ist für Sloterdijk eine zweite Vertreibung aus dem Paradies, das bis dahin aus einer vor-politischen Freiheit des Individuums bestand. Daraus wird nun für alle Zeiten eine Abhängigkeit und ein Regiert-Werden durch wechselnde Herrscher.
Mit diesem Bild von aufkommender politischer Herrschaft als zweitem Sündenfall erklärt Sloterdijk auch einen Wandel im pragmatsichen Denken und Entscheiden. Die Konsequenz des ersten Sündenfalls und der Vertreibung aus dem Garten Eden war, dass Adam und Eva von nun an selbst zwischen Gut und Böse unterscheiden mussten. Der zweite Sündenfall ersetzt diese Unterscheidung durch eine ganz andere zwischen politischem Erfolg und Misserfolg. Das Gute ist jetzt das, was dem Staat und vor allem dem Staatsmann nützt. Moralische Grundsätze darf und soll man noch betonen, wenn man zum einfachen Volk spricht, aber für politische Entscheidungen ist nur noch relevant, welche Option für die Machtstellung des Herrschers und seines Staates die besseren Konsequenzen hat. Wer diesen Wandel in ein amoralisches politisches Denken offen ausspricht, landet direkt bei Machiavellis Ratschlägen für die künftigen Regenten Italiens.
Eine zweite Idee des Buches besagt, dass politische Macht sich zuerst immer darauf berief, von Gott oder einer anderen höheren Instanz verliehen worden zu sein. Von dort hat dann in mehreren Schritten ein Wandel hin zu irdischen und sogar demokratischen Machtgrundlagen stattgefunden. Trotzdem fallen auch die Staatsmänner neuerer politischer Systeme immer wieder in alte Muster zurück und berufen sich auf höhere Gründe für ihre herausgehobene Position. Eine Ur-Szene der durch göttliche Zeichen begründeten Herrschaft sieht Sloterdijk in einer Stelle aus Vergils Aeneis, in der Aeneas als Urvater der römischen Herrscher einen am Himmel erscheinenden Blitz als das Zeichen erkennt, dass die Götter auf seiner Seite stehen. Ähnlich glaubt auch Caesar, als er mit seinem Heer den Fluss Rubikon überschreitet, dass es eine schicksalhafte Kraft ist, die ihn dazu leitet, in Rom die Macht zu ergreifen. Sloterdijk sieht von hier eine direkte Linie zu Hitlers sogenannter Vorsehung und zu Donald Trumps berüchtigter Pressekonferenz aus dem Jahr 2019, in der er den versammelten Reportern mit zum Himmel gerichtetem Blick verkündete: „I am the chosen one.“
Von Caesar zum Kaiser
Das dritte wiederkehrende Motiv des Buches lautet, dass man autoritäre Herrscher zwar mit Gewalt loswerden kann, aber es danach typischerweise noch schlimmer kommt. Man konnte Caesar ermorden, aber nur um danach einen Augustus zu bekommen und damit den Schritt vom Namensgeber der Kaiser zu einem tatsächlichen Kaisertum zu gehen. Das Schema wiederholt sich, wenn die französischen Revolutionäre ihren König Ludwig XVI guillotinieren, um damit letztlich einen Kaiser Napoleon Bonaparte zu ermöglichen und wenn schließlich die russischen Revolutionäre den Übergang von Zarentum zum Stalinismus in die Wege leiten.
Unter einer solchen Tendenz, gerade in Krisenzeiten von großen und immer noch größeren Männern regiert werden zu wollen, leiden schließlich auch moderne Demokratien. Die Souveränität des Volkes ist aus der Sicht dieses Buches ein grundsätzlich problematisches und nahezu widersprüchliches Konzept. Aus der Monarchie ist, in Sloterdijks Bild, eine kollektive Herrschaft viel zu vieler kleiner Könige geworden, die sich gegenseitig bei der Machtausübung im Weg stehen und insgeheim doch wieder auf der Suche nach dem einen großen Mann sind, der sie regieren kann. Sloterdijk befasst sich an dieser Stelle ausführlich mit Carl Schmitt, für den, wie er es zusammenfasst, der Weg aus dem Königtum nicht in die Demokratie sondern in die Diktatur führte.
Jenseits dieser Gedankengänge, die dem Buch eine gewisse Richtung geben, verliert sich Sloterdijk aber über weite Strecken des Buches, in dem er quer durch die Weltgeschichte in schnellem Tempo von einem Herrscher zum anderen springt. Es geht hier um Papst Alexander VI als Prototyp des europäischen Diktators, um den Populismus Napoleons, um Hitlers und Churchills Nutzung der Massenmedien, um Narendra Modis religiös begründete Führungsansprüche und vieles mehr. Irgendwie kommt Sloterdijk unterwegs auch noch auf das für ihn ganz unverständliche Phänomen Taylor Swift zu sprechen, auf die feministische Theorie, die von Männern verfasste Klassiker in Vergessenheit geraten lassen will, auf die allgemeine Bildungsarmut der Jugend, die keine Zeitungen mehr liest und nicht mehr weiß, was an den Iden des März passiert ist – Triggerwarnung an alle, die es jetzt googeln – und an einer Stelle beklagt sich Instagram-User Sloterdijk sogar über Mark Zuckerbergs Meta-Konzern und die Datenüberwachung im Internet.
Herrschaft und Geometrie
Sloterdijk versucht, all das unter dem Begriff der „Verwilderung der Vertikalität“ zusammen zu fassen. Mit dem einfachen Bild der vertikalen Achse wird das Machtgefälle zwischen Herrschenden und Beherrschten beschrieben und mit Verwilderung sind wohl alle möglichen Verfehlungen und Machtmissbräuche gemeint. Weil es die verschiedensten Phänomene unter ein gemeinsames Dach bringen soll, bleibt dieses geometrische Bild aber letztlich zu pauschal, um der ausufernden Aneinanderreihung wirklich einen Sinn geben zu können. Das Buch hat hier über weite Teile den Charakter einer unzusammenhängenden Liste von Dingen, die einfach mal gesagt werden mussten. Wenn es dann gelegentlich doch zu Machiavelli oder Trump zurückkehrt, wundert man sich, auf welchen Umwegen man dort wieder gelandet ist.
Generell leidet das Buch darunter, zu viel sagen zu wollen und verschiedenste Phänomene mit allzu vagen Konzepten wie Vertikalität und Verwilderung unter einen Hut bringen zu wollen. Auch in seinem letzten Kapitel zeigt sich das Problem noch einmal sehr konkret. Hier befasst sich Sloterdijk zunächst ausführlich mit Text „Napoléon le Petit“, einem politischen Pamphlet, mit dem Viktor Hugo aus dem Exil heraus seinen zeitgenössischen Herrscher Napoleon III hart kritisierte. Aus Hugos Sicht war dieser Neffe und kaiserliche Nachfolger Napoleon Bonapartes nur ein Polit-Schauspieler und ein peinlicher Clown, wobei Hugo sich in seinem Text mit den Bezeichnungen „Zwerg“ und „Mißgeburt“ auch noch etwas drastischer ausdrückt. Interessant ist hier Sloterdijks Feststellung, dass sich in der schauspielerhaften, sich selbst überhöhenden und moralisch eher zweifelhaften Figur Naopleons III klare Parallelen zu heutigen Schauspielern auf der politischen Bühne erkennen lassen. Ähnlich wie Trump heute für uns war damals wohl Louis-Napoléon für Viktor Hugo eine höchst irritierende Erscheinung, an die er sich einfach nicht gewöhnen konnte.
Diese Parallele genügt Sloterdijk aber nicht. Auf der Suche nach dem allgemeineren Prinzip sieht er in dem von Hugo beschriebenen Phänomen des Schauspielers Louis-Napoléon einen Fall von Absurdität, und letztere als ein Charakteristikum unserer Zeit. „Seit nahezu zweihundert Jahren“, so Sloterdijk, „erweist sich das Absurde als eine Stimmung, die sich in gebrochenen Tönungen über der europäischen Zivilisation ausbreitet“. Um diese grundlegende Signifikanz der Absurdität zu untermauern, führt Sloterdijk neben Hugos Text, der selbst schon eine eher lose Verbindung zu diesem Schlagwort zu haben scheint, noch zwei jüngere Werke an, die ich zufällig beide hier besprochen habe: Hannah Arendts Buch „Eichmann in Jerusalem“ in dem Sloterdijk die von Arendt so genannte „Banalität des Bösen“ als eine Variante von Absurdität erkennen will, und Albert Camus‘ Essay „Der Mythos des Sisyphos“, also den Text über das Absurde schlechthin.
In Wirklichkeit hat das alles aber wenig mit einander zu tun. Ganz im Gegensatz zum Diktator Louis-Napoléon, der wie sein berühmter Onkel auch prunkvoller Kaiser sein wollte, war Eichmann auf der politischen Bühne nur eine Randfigur, nicht einmal sichtbar genug, um bei den Nürnberger Prozessen auf der Anklagebank zu sitzen. Die Absurdität, die man in seinem Fall sehen kann, liegt damit jenseits der politischen Sphäre in einem ganz anderen Spannungsfeld zwischen dem monströsen Verbrechen, das Eichmann als Schreibtischtäter beging, und seiner unbedarften, fast idiotischen Bürokratenpersönlichkeit, die Arendt 1961 auf der Anklagebank in Jerusalem beobachete. In dieser sehr speziellen Konstellation eine Grundstimmung der Moderne zu erkennen, halte ich für etwas weit hergeholt. Noch weniger passt „Der Mythos des Sisyphos“ in diese Aufreihung, weil es bei Camus überhaupt nicht um irgendwelche Fehlentwicklungen der politischen Sphäre geht, sondern sich die Absurdität bei ihm aus dem ganz privaten und universellen Problem ergibt, ein Leben ohne erkennbaren Sinn leben zu müssen. Camus und Arendt an dieser Stelle überhaupt zu erwähnen erscheint willkürlich und grenzt an reines Namedropping.
Es ist nunmal Sloterdijks Stil, auf jeder Buchseite freigiebig literarische Querverweise und in jedem Satz mindestens eine brilliant klingende Pointe unterzubringen. Sloterdijk-Fans wollen dieses Feuerwerk und auch ich war davon beeindruckt, als ich hier den ersten Teil seiner Sphären-Trilogie besprochen habe. In „Der Fürst und seine Erben“ scheint mir aber jetzt weitgehend der Rahmen zu fehlen, der dieses Feuerwerk zusammenhält. Seit Sphären I sind 28 Jahre vergangen und vielleicht ist hier eine gewisse Entwicklung des Autors zu erkennen. In Georg Christoph Lichtenbergs Sudelbüchern steht irgendwo der Satz: „Er las immer Agamemnon statt ‚angenommen‘, so sehr hatte er den Homer gelesen.“ Lichtenberg wusste, dass es im Bereich des Intellektuellen so etwas wie ein Zuviel des Guten gibt. Peter Sloterdijks immer schon beeindruckende Belesenheit könnte inzwischen einen Sättigungsgrad erreicht haben, ab dem sie seinem eigenen Schreiben mehr schadet als dient.
Das Pointenfeuerwerk
Wenn das stimmt, will uns Sloterdijk mit seinem Pointenfeuerwerk nicht mehr beeindrucken, sondern er kann einfach nicht mehr anders. Einfache Sätze gehen nicht. Alles muss brilliant sein. Wo andere einfach von politischem Aufstieg reden, spricht er von einem „Meteroismus von unten“. Wenn er den Übergang von Caesar zu Augustus bespricht, kann er es nicht, ohne Hegel zu zitieren und dann auch noch zu erwähnen, dass Marx Hegel aber falsch zitiert habe. Es ist das Schicksal des Ultrabelesenen, zu jeder noch so einfachen Geschichte sofort fünf Klassiker der Weltliteratur zu kennen, die unbedingt erwähnt werden wollen. Als Sloterdijks Leser durchlaufen wir mit ihm diese Kette der Assoziationen, die schon lange sein Markenzeichen ist. Das kann bereichernd sein, wenn es darin diese verbindende Linie gibt, auf deren Schwung man Fahrt aufnehmen kann. Wenn die Verbindung fehlt, wird aus der mitreißenden Assoziationsachterbahn nur noch eine zusammenhanglose Liste von Dingen, die jemand mal gelesen hat. „Der Fürst und seine Erben“ befindet sich in dieser Hinsicht an einer Schwelle. Manche Teile des Buches haben den Schwung und anderen fehlt er.
Die einfachste Wahrheit, die sich aus diesem Buch destillieren lässt, lautet, dass Donald Trump auf der weltpolitischen Bühne keine wirklich neue Erscheinung ist. Seine Marotten und Machenschaften haben historische Vorbilder, von denen er selbst sicher am wenigsten weiß. Sloterdijk ist es anzuerkennen, dass er Trump damit zwar einordnet aber nicht relativiert. Für Trump und seinen russischen Bruder im oligarchischen Geiste findet dieses Buch ausreichend harte Worte. Abgeschwächt wird die Verurteilung allein dadurch, dass Sloterdijks Zorn auch andere trifft, deren Namen in diesem Buch ganz unerwartet auftauchen. Man will ihm dann zurufen, dass unser Problem nicht Taylor Swift heißt.
Eine wirkliche Analyse des Phänomens Trump bietet das Buch nicht und war wohl auch nie darauf aus. Insofern wäre es für kommende Auflagen vielleicht eine gute Idee, das Bildnis des ameriksnischen Präsidenten auf dem Cover wieder durch das Gesicht des Mannes auf dem usrprünglichen Gemälde zurück zu ersetzen, das vielleicht Cesare Borgia aber wahrscheinlicher wohl doch eher irgendeinem Adligen gehörte, der in seiner Anonymität besser repräsentiert, wovon dieses Buch eigentlich handelt, nämlich der allgemeinen Idee des Fürstseins, oder in Sloterdijks Worten: der Variablen auf der vertikalen Achse. Auch wenn mich das Buch nur zur Hälfte auf seine Fahrt mitgenommen und in der anderen verloren hat, bleibt Peter Sloterdijk für mich ein interessanter Autor. Vielleicht bin ich eher der Typ Leser für seine Sphären aus den Neunziger Jahren. Der zweite Band steht bei mir schon seit einer Weile im Regal und bei einem Buch mit tausend Seiten kommt ein Rundgang durch die gesamte Weltgeschichte wenigstens nicht überraschend.
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