Echte Mega-Klassiker erkennt man daran, dass die Texte über den Text selbst schon wieder Klassiker sind. Die Rezeptionsgeschichte der „Odyssee“ beginnt nicht mit einem Dreizeiler von Denis Scheck sondern mit der Poetik von Aristoteles und seitdem haben ganze Armeen von Schriftstellern, Philosophen und Altphilologen dieses Werk aus jeder möglichen Perspektive auseinandergenommen. Wer heute trotzdem glaubt, darüber immer noch etwas sagen zu müssen, kommt besser mit einem guten Vorwand und meiner ist die Verfilmung von Christopher Nolan, die im Sommer 2026 in die Kinos kommt. Aus diesem Anlass darf man fragen, ob Homers großes Epos überhaupt verfilmbar ist, wenn man dem Original einigermaßen treu bleiben will. Denn neben der allgemein bekannten Irrfahrt des Odysseus und seinen filmisch sicher gut realisierbaren Auseinandersetzungen mit Zyklopen und sonstigen Monstern besteht das Werk ja noch aus einem zweiten, manchmal etwas vernachlässigten Teil, der meiner Meinung nach den Spielregeln der Filmindustrie vollkommen widerstreben muss.
Der erste Teil des Epos ist aber noch filmreif. Odysseus, der König von Ithaka, hat den trojanischen Krieg überlebt und er hat bekanntlich gewisse Schwierigkeiten, in seine Heimat zurück zu kehren. Als das Epos beginnt, hat er den schlimmsten Teil der Heimreise schon hinter sich. Sein Schiff und seine Gefolgsleute hat er auf hoher See verloren und wir sehen ihn jetzt alleine auf der Insel der Nymphe Kalypso. Die hat sich in ihn verliebt und hält ihn seit sieben Jahren hier fest. Da beschließen die Götter, den Mann endlich zu Frau und Sohn heimkehren zu lassen. Sie senden ihren Boten Hermes zu Kalypso und widerwillig akzeptiert die Nymphe diese Entscheidung und lässt ihren Odysseus mit einem Floß in See stechen. Verfolgt von Meeresgott Poseidon, mit dem er eine alte Rechnung offen hat, und gerettet von einer anderen Nymphe namens Ino Leukothea gelangt Odysseus an die Küste der Phaiaken und erzählt dem König dieses Volkes die Geschichte seiner bisherigen Reise, die ihn bis zu Kalypsos Insel geführt hat. Diese nun von Odysseus selbst berichtete Irrfahrt ist der bekannteste Abschnitt des Epos. Hier sticht Odysseus dem Ziegen hütenden Zyklopen Polyphem sein einziges Auge aus, er lässt sich von seiner Mannschaft am Mast seines Schiffes anbinden, um dem verführerischen Gesang der Sirenen zu entgehen und nach einer ganzen Reihe weiterer gefahrvoller Episoden lotst er sein Schiff schließlich zwischen den beiden Monstern Sylla und Charybdis hindurch.
Der einfache Teil: Irrfahrt
Diese berühmte Irrfahrt ist mit ihrer mäandernden Weitläufigkeit wie eine unfreiwillige Expedition zur geographischen Erschließung einer mythischen Welt. Die von Stürmen und verschiedensten Rückschlägen durcheinandergewirbelte Reise führt Odysseus und seine Mannschaft nicht nur an die Küsten fremder Völker mit fragwürdigen Sitten, wie etwa zu den Lotophagen, deren Lotospflanze als Droge des Vergessens wirkt, sondern auch an die unerschlossenen Küsten, die bereits nicht mehr von Menschen sondern von Ungeheuern und Halbgöttern bewohnt werden. Nicht zuletzt ist eine der Stationen dieser Seereise das buchstäbliche Ende der Welt, wo hinter dem Oceanos das Jenseits beginnt. Der Hades ist hier ein mit dem Schiff erreichbarer, geographischer Ort, an dem Odysseus sich mit seinem von der eigenen Gattin ermordeten Feldherren Agamemnon und mit der Seele seiner verstorbenen Mutter unterhält.
Das Gespräch mit der Mutter zeigt wie viele andere Szenen sehr deutlich, dass die Odyssee keine Abenteuer- sondern eine Leidensgeschichte ist. Von ihrem Geist muss Odysseus im Hades erfahren, dass die Mutter tragischerweise aus Kummer über sein Fortbleiben verstorben ist. Der „göttliche Dulder“, wie Odysseus von Homer immer wieder genannt wird, leidet bitter an der Verzögerung seiner Heimkehr. Es wird viel geweint in diesem Epos. Verschuldet hat Odysseus seine Probleme allerdings selbst. Mit dem Zyklopen Polyphem hätte er sich besser nicht angelegt, denn das ist ein leiblicher Sohn des Poseidon und der tut seitdem alles, um Odysseus Heimreise zu verhindern. Zeus und seine Tochter Pallas Athene sehen andererseits das Gute in Odysseus Charakter und so erhält er immerhin eine Chance, seine Reise fortzusetzen. Es gibt in der Odyssee also, wie manche Experten glauben, eine ausgeprägtere Form von göttlicher Gerechtigkeit, verglichen mit der in der Ilias noch auf dem Olymp herrschenden Willkür und Unentschlossenheit, die den trojanischen Krieg in die Länge gezogen hatten.
Homer stellt die Leidensgeschichte des verirrten Seefahrers noch umso tragischer dar, indem er uns wissen lässt, was inzwischen bei Odysseus zu Hause los ist. Im heimischen Ithaka glaubt man nicht mehr, dass Odysseus noch lebt. Seine Frau Penelopeia hat sich selbst zur Witwe erklärt und obwohl sie für einen neuen Mann noch nicht bereit ist, hat sie es jetzt mit nicht weniger als einhundertacht Interessenten zu tun, die buchstäblich vor ihrer Schlafzimmertür darauf warten, hereingelassen zu werden. Diese Horde von Freiern hat das Anwesen des abwesenden Königs belagert, und vertreibt sich die Wartezeit damit, sich von seinen Bediensteten bewirten zu lassen und die Vorräte und Viehbestände zu verzehren, alles gegen den Willen der Königin und ihres Sohnes Telemachos, die eine letzte Hoffnung auf Odysseus Rückkehr noch nicht aufgegeben haben.
Der Historiker Egon Flaig hat übrigens darauf hingewiesen 1, dass Penelopeia diesen Belagerungszustand durch ihr widersprüchliches Verhalten selbst verschuldet. Nach den damaligen Sitten hätte sie sich entweder noch nicht zur Witwe erklären dürfen oder sich in das Haus ihres Vaters zurückziehen sollen, um dort unter dessen Aufsicht die Geschenke der Freier zu empfangen. Indem sie mit ihrem gerade erst erwachsen werdenden Sohn Telemachos in Odysseus Haus bleibt und die Freier dort hinhält, bringt sie alle Beteiligten in eine ungünstige Situation. Homer allerdings ist mein seiner Darstellung der Verhältnisse ganz auf Penelopeias Seite. Aus seiner Sicht sind diese einhundertacht Freier aber ein unverschämter Haufen, den man aus dem Haus des Odysseus vertreiben müsste, und zwar mit Gewalt. Mit dieser im Raum stehenden Forderung hat das erzählerische Problem zu tun, das für Hollywood eigentlich ein Alptraum sein muss.
Eigentlich endet die Irrfahrt des Odysseus nämlich so, wie Christopher Nolan es sich nur wünschen kann. Nachdem er dem Phaiakenkönig Alkinoos die Geschichte seiner turbulenten Reise zu Ende erzählt hat und erschöpft in tiefen Schlaf sinkt, bringt ihn das hilfsbereite Seefahrervolk mit einem ihre Schiffen nach Ithaka und legt den Schlafenden dort einfach auf dem Strand ab. Als Odysseus dort erwacht, weiß er noch nicht, dass er endlich in seiner Heimat angekommen ist. Er begegnet der Göttin Athene, die sich in einen jungen Mann verwandelt hat, und fragt sie, wo er gestrandet sei. Erst als die Göttin ihm die Region Ithaka beschreibt, erkennt Odysseus, dass er zu Hause ist. Es ist ein rührendes Ende und wir dürften jetzt eigentlich erwarten, dass der Held in einer letzten Szene in seinem Haus ankommt, schnell die lästigen Freier hinauswirft und seiner Frau in die Arme fällt, die ihn so lange vermisst hat. The end.
Der schwierige Teil: Rache
Tatsächlich ist mit Odysseus‘ Ankunft am Strand von Ithaka aber erst die erste Hälfte des Epos vorüber. Statt sich in einem harmonischen Ende aufzulösen, erleidet der Spannungsbogen der Erzählung hier einen massiven Bruch. Odysseus ist nämlich, wie wir jetzt erfahren müssen, doch noch längst nicht an seinem Ziel. Bis eben hatte er es noch mit den schlimmsten Kreaturen der mythischen Meeresbiologie zu tun und jetzt soll er sich im Schneckentempo darauf vorbereiten, die Freier seiner Frau umzubringen. Statt sich direkt mit diesen auseinander zu setzen, erhält er von Athene das Erscheinungsbild eines alten Bettlers und begibt sich erst einmal in die Hütte seines alten Schweinehirten, mit dem er unter diesem Inkognito ein langes Gespräch über die Situation in seinem belagerten Haus führt. Als auch sein Sohn Telemachos beim Schweinehirten vorbeikommt, gibt Odysseus sich ihm wenigstens zu erkennen. Es ist von da an immerhin klar, dass sie die Freier gemeinsam ermorden wollen, aber bis es endlich dazu kommt, lässt Odysseus sich immernoch als Bettler verkleidet bei einem Festmahl von den unverschämten Freiern erniedrigen und wird dann auch noch in einen Faustkampf mit einem anderen Bettler verwickelt. Es ist also eine zweite, ganz neue Handlung, die hier eröffnet wird und die aus der Geschichte einer abenteuerlichen Seereise eine brutale Rache-Fantasie macht. Homer tut alles, um unseren Hass auf diese gegen das heilige Gastrecht frevelnden Freier zu steigern, bevor Odysseus und Telemachos sie regelrecht abschlachten. Es wird nicht gespart an spritzendem Blut und grausamen Details wenn Vater und Sohn nach all diesen Verzögerungen unter den im Haus versammelten Freiern ein Massaker anrichten.
Diese beiden sehr unterschiedlichen Teile des Epos unter einen Hut zu bekommen, ist für heutige Erzähler eine Herausforderung. Visuell kann die Filmindustrie heute alles, aber erzählerisch ist sie von ihren eigenen Regeln stark eingeschränkt. Wie ihr oberstes „Du sollst nicht langweilen“ hier gewahrt werden soll, das wissen nur die Götter. Wir müssen uns keine Sorgen darüber machen, ob Christopher Nolan einen realistischen Polyphem oder eine furchterregende Scylla auf die Leinwand zu bringen vermag, vielleicht sogar einen glaubhaften Zeus. Der viel beeidruckendere Stunt wäre es, wenn er im Erzählfluss dem Original treu bleibt und tatsächlich mitten im Film, wenn Odysseus nach seinen Abenteuern in Ithaka ankommt, das Tempo herausnimmt und einen ganz neuen Spannungsbogen beginnt, indem er ihn unspektakulär in der Hütte des Schweinehirten einkehren lässt. Aber auch unabhängig von Verfilmungen darf man sich fragen, warum die sonst so dynamische Erzählung einen solchen Bruch zulässt.
Manche Homer-Experten gehen davon aus, dass es sich bei disen beiden Hälften, der Geschichte vom verirrten Seefahrer und dem Märchen vom sich rächenden König, um zwei separate Ursprungsmythen handelt, die in der Odyssee zu einer durchgehenden Handlung zusammengeknüpft wurden. Der heute selbst zum Mythos gewordene Homer, oder wer auch immer sich dieses Pseudonyms damals bediente, wollte vielleicht im Patchwork-Verfahren zwei Geschichten zu einer zusammensetzen und das uns überlieferte Werk wäre die eleganteste Lösung, die ihm zu dieser Aufgabe eingefallen ist. Eine so einfache und einleuchtende Erklärung hemmt natürlich alle Interpretationsversuche, die dem ungewöhnlichen Spannungszusammenbruch in der Mitte des Textes und der darauf folgenden, unerwartet langwierigen Beseitigung der Freier noch einen weiteren Sinn geben wollen. Aber es gibt gewisse Hinweise darauf, dass die antiklimaktische Verzögerung der Heimkehr vielleicht doch eine eigene Bedeutung hat.
Wiedersehen mit Penelopeia
Mir ist dazu eine Szene kurz vor dem Ende des Epos aufgefallen, in dem Odysseus, der inzwischen die Gestalt des Bettlers abgelegt und alle Freier ermordet hat, seiner Frau Penelopeia begegnet. Das Paar, das sich zwanzig Jahre nicht gesehen hat, fällt sich nicht sofort um den Hals sondern bleibt im ersten Moment auf Distanz. Als Penelopeia den Saal betritt, in dem Odysseus gerade die Freier massakriert hat, bleibt sie am anderen Ende des Raumes stehen und betrachtet ihren Mann schweigend. Es ist eine allerletzte Verzögerung der Heimkehr. Der Mann, der die tödlichsten Monster überlebt hat, muss jetzt am Ende noch irgendwie das Schweigen seiner eigenen Frau überwinden.
Dem Sohn Telemachos gefällt diese kühle Szene überhaupt nicht. Er fragt seine Mutter empört, was dieses Verhalten solle und ob sie seinen Vater nicht begrüßen wolle. Aber Odysseus beruhigt ihn. Die Königin brauche wohl etwas Zeit und es gebe zwischen ihm und seiner Frau gemeinsame, nur ihnen bekannte Zeichen, über die man sich schon annähern werde. Aber als Penelopeia am Abend immer noch schweigt und für Odysseus ein Einzelbett außerhalb ihres Schlafzimmers vorbereiten lässt, wird auch er wütend. Entrüstet fragt er sie, ob er jetzt nicht wenigstens in dem Ehebett schlafen dürfe, das er immerhin selbst gezimmert habe und er beschreibt bei dieser Gelegenheit im Detail die Verzierungen und Besonderheiten ihres an den Stamm eines Olivenbaums montierten Bettes.
Als Penelopeia diese Beschreibung ihres Ehebettes von Odysseus hört, läuft sie schließlich doch zu ihm und umarmt ihn. Sie behauptet, den erst so fremd wirkenden Mann erst jetzt, an dieser Beschreibung ihres Bettes, wirklich erkannt zu haben. Immer habe sie sich davor gefürchtet, dass ein Fremder kommen und sie täuschen werde, indem er einfach behauptete, ihr Mann zu sein. In der Logik einer Welt, in der die Götter das äußere Erscheinungsbild der Menschen so stark verändern können, dass selbst Ehegatten sich nicht mehr erkennen, braucht es ein zusätzliches Merkmal, an dem man sich unmissverständlich identifiziert. Mit seinem Insiderwissen über das gemeinsame Ehebett hat Odysseus seiner Frau dieses Zeichen gegeben und jetzt liegen sie sich endlich in den Armen.
Der Trick
Homer deutet nur sehr vorsichtig an, dass es sich bei diesem verzögerten Wiedererkennen in Wirklichkeit um einen psychologischen Trick der Penelopeia handelt. Odysseus Frau, die in diesem Text immer wieder als klug bezeichnet wird, weiß anscheinend genau, dass zwischen ihr und ihrem Mann noch eine Frage steht, die an dieser Stelle selbst vom erzähler Homer nicht ausgesprochen wird. Odysseus kann nicht wissen, ob seine Frau in diesen zwanzig Jahren nicht doch mit einem der vielen Männer ins Bett gegangen ist, die bis zu ihrer Schlafzimmertür vorgedrungen waren. Der respektvolle gegenseitige Umgang des Königspaares verbietet es offenbar, eine solche Frage auszusprechen und eine einfache Antwort Penelopeias hätte vielleicht ohnehin nicht alle Zweifel beseitigt. Statt die ganze Sache im „wir müssen reden“-Stil zu besprechen, entscheidet sie sich also für diese kleine Szene, um ihrem Mann die Antwort zu geben. Sie tut so, als könne sie Odysseus erst anhand der Beschreibung ihres Ehebettes eindeutig identifizieren und sagt ihm damit, dass er eben der einzige Mann ist, der dieses Bett je gesehen hat. Der erfindungsreiche Odysseus, der ein ganzes Epos lang menschliche und göttliche Feinde ausgetrickst hat, wird ganz am Ende also von seiner eigenen Frau mit einem wohlmeinenden therapeutischen Trick dahin geführt, sein Misstrauen fallen zu lassen. Damit ermöglicht sie ihm den letzten Schritt seiner Heimkehr.
Natürlich ist es unfair, dass diese Frage in der einen Richtung eine Rolle spielt und in der anderen nicht. Odysseus hat auf seiner Reise die Schlafzimmer von mindestens zwei Nymphen gesehen und muss sich dafür seiner Frau nicht erklären. Man kann von dieser Szene ausgehend aber jetzt vielleicht rückwirkend die zweite Hälfte des Epos verstehen. Die Irrfahrt war offenbar durch ein rein physisches Ankommen in Ithaka noch nicht beendet. Penelopeia ermöglicht ihrem Mann ein zweites, innerliches Ankommen. Ihr Trick deutet an, dass hinter dem ganzen Verzögern eines Happy End nicht eine erzählerische Unbeholfenheit sondern ein psychologischer Sinn stehen könnte. Genau wie Homer zögert auch sie, bevor sie den physisch schon anwesenden Odysseus tatsächlich ankommen lässt. Das Zögern besagt, dass es auch eine überstürzte, misslungene Heimkehr gibt, die es zu vermeiden gilt. Das wäre die rein körperliche Rückkehr, in der man innerlich ein Fremder bleibt. Ihrem Mann sofort um den Hals zu fallen wäre für Penelopeias Ehe so fatal, wie es für Odysseus ein unvorbereitetes Hereinpoltern in einen Saal voller bewaffneter Feinde wäre. Stattdessen muss der edle Dulder auch dann noch geduldig sein, als alles schon zum Greifen vor ihm liegt. Er muss erst der Fremde im eigenen Haus sein und die richtige Zeit abwarten. Die noch allgemeinere Wahrheit könnte vielleicht lauten, dass auch jedes Wiedersehen unter Freunden im ersten Moment nur eine Begegnung von Fremden ist. Die Zeit entfremdet und wir können nicht einfach so tun, als sei alles wie früher. Erst wenn wir unsere geheimen Zeichen gesendet haben, besteht eine Chance, dass die Dinge wieder so werden, wie sie einmal waren.
Irgendwas wird Christopher Nolan aus der ganzen Sache schon irgendwas machen. Ein Gewinn besteht schon jetzt darin, dass Homers großes Epos wieder im Fokus der Aufmerksamkeit steht und man wieder über diesen Text redet, über den vielleicht nie wirklich alles gesagt sein wird.
- E. Flaig, „Tödliches Freien – Penelopes Ruhm, Telemachs Status und die sozialen Normen“, pdf über vr-elibrary ↩︎
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